12 enge und weite MTB-Winterhosen im Vergleich

Stefan Frey

 · 24.01.2020

12 enge und weite MTB-Winterhosen im VergleichFoto: Oliver Soulas

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12 enge und weite MTB-Winterhosen im Vergleich

Winterhosen sollen das Biken bei frostigen Temperaturen erträglich machen. Doch welche Hose hält wirklich warm? Klassische Bibtight oder lässige Softshell-Hosen? Wir sind in 12 Modelle reingeschlüpft.

Noch hat Lukas gut lachen. Breit grinsend stößt er mit seinem Kumpel Felix auf die bevorstehende Abfahrt an. Doch während in der warmen Stube der Kachelofen gemütlich bullert, sinkt draußen das Quecksilber bereits rapide Richtung Gefrierpunkt. Wie schnell sich das frostige Vergnügen einer winterlichen Abfahrt sprichwörtlich in eine Zitterpartie verwandeln kann, wird einer der beiden gleich am eigenen Leib erfahren. Wir wollten wissen, welche Winterhose Biker am besten wärmt und haben sechs Modelle mit weiter und sechs mit enger Passform zum Test geladen. Die Auswahl an Winterhosen für Frauen ist dabei deutlich eingeschränkt. Von den von uns getesteten Modellen sind gerade mal vier auch in einer Damenversion erhältlich. Die haben wir in den Testkästen noch einmal extra gekennzeichnet.

Ob für Frauen oder Männer – die Anforderungen an Winterhosen sind auf jeden Fall komplex, denn die Unterschiede zwischen Körper- und Umgebungstemperatur sind im Winter besonders groß. Klar, in erster Linie sollen lange Winterhosen die Beine auf Betriebstemperatur halten. Dafür verarbeiten die Hersteller innen angeraute Soft­shell- oder Windstopper-Materialien.

Endura MT500 Freezing Point Hose 
Foto: Oliver Soulas

Den gesamten Testbericht mit allen Ergebnissen inklusive Punktetabellen, technischen Daten und Noten gibt es als PDF unten im Download-Bereich:

Weite Hosen:

Enge Hosen:

Den kompletten Vergleichstest inkl. aller Daten, Punktetabellen und der Notenübersicht finden Sie in BIKE 12/2019. Als PDF kostet der Vergleichstest 1,99 Euro. Warum nicht kostenlos? Weil Qualitätsjournalismus einen Preis hat. Dafür garantieren wir Unabhängigkeit und Objektivität. Das betrifft ganz besonders die Tests in BIKE. Die lassen wir uns nicht bezahlen, sondern das Gegenteil ist der Fall: Wir lassen sie uns etwas kosten, und zwar Hunderttausende Euro jedes Jahr.
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