Bekleidung

Bioracer Spitfire Tempest Protect: Winterjacke im Test

Stefan Frey

 · 16.10.2018

Bioracer Spitfire Tempest Protect: Winterjacke im TestFoto: Georg Grieshaber

Eine ausgedehnte Bike-Tour bei feucht-kaltem Schmuddelwetter oder an frostigen Wintertagen? Mit der Bioracer Spitfire Tempest Protect Winterjacke gibt es keine Ausreden mehr.

Durch eine flauschig angeraute Innenseite und den sportlich engen Schnitt trägt sich die Bioracer Spitfire Temepst Protect sehr angenehm. Ein Gummizug unten verhindert, dass die Jacke hochrutscht. Trotzdem dürfte die Rückenpartie einen Tick länger geschnitten sein. Die winddichte Jacke heizt zwar nicht so ein wie Konkurrenzmodelle mit Primaloft, ist dafür aber deutlich atmungsaktiver und hält einem Schnee- oder Regenschauer locker stand. Breite Stretch-Bündchen an Ärmeln und Hals schützen diese empfindlichen Stellen vor Fahrtwind. Der leichtgängige Reißverschluss versteckt sich am Kinn unter einer weichen Stofflasche, so scheuert nichts. An Ärmeln und Schulterpartien erhöht stark reflektierendes Material die Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Drei wasserdichte Rückentaschen schlucken viel Kleinkram.

Da die Bioracer-Jacke sehr sportlich geschnitten ist, kann man sie auch eine Nummer größer tragen. So ist das Luftpolster als Kältepuffer größer.


Preis 165 Euro
Gewicht 485 Gramm (in Größe L)
Größen S bis XXL

  Bioracer Spitfire Tempest Protect Winter-Jacket Foto: BIKE Magazin
Bioracer Spitfire Tempest Protect Winter-Jacket 


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