Dauertest: Garmin GPS-Uhr Fenix Dauertest: Garmin GPS-Uhr Fenix Dauertest: Garmin GPS-Uhr Fenix

Test Garmin Fenix

Dauertest: Garmin GPS-Uhr Fenix

  • Stefan Loibl
 • Publiziert vor 8 Jahren

Eine für alles: Die Navi-Trainingsuhr Fenix fürs Handgelenk aus dem Hause Garmin ersetzt so manchen klassischen Rad-Computer.

Klassische GPS-Klumpen kommen mir nicht ans Bike, auch wenn die Kollegen davon schwärmen. Eine Uhr am Handgelenk ist da schon unauffälliger, auch wenn das 70x70 Pixel große Display mit dem robusten Alu-Gehäuse recht klobig ausfällt. Mit dem mitgelieferten Netzstecker und der USB-Ladeklemme lässt sich die Fenix an PC und Steckdose laden. Das muss man leider ständig tun. Im Aufzeichnungsmodus war im Test nach spätestens 22 Stunden der Saft weg, obwohl Garmin mit utopischen 50 Stunden wirbt.

Vom Einschalten bis zum Empfang eines GPS-Signals vergehen zwischen wenigen Sekunden bis drei Minuten. Auf dem Bike lässt sich die dreizeilige Anzeige mit den wichtigsten Werten wie Geschwindigkeit, Höhenprofil und Kilometern bestücken. Über ANT+ lassen sich neben Puls- und Trittfrequenz-Sensoren auch Kraftmesskurbeln koppeln. An einen reinen Rad-Computer (wie Edge 500) kommt die Fenix allerdings nicht heran. Aber dafür kommen eben die GPS-Funktionen hinzu: Für die grobe Navigation eines zuvor auf die Uhr geladenen Tracks reicht das Display auch ohne Karte, die dahinter liegt. Die Trainingsaufzeichnung fürs spätere Auswerten am PC, zum Beispiel über Garmin Connect, klappt einwandfrei.


Funktionalität ****
Haltbarkeit ******

(max. 6 Sterne)


Gewicht 80 Gramm
Preis 399 Euro (mit Pulsgurt: 450 Euro)


Web  www.garmin.com

Themen: DauertestFenixGarminGPSGPS-UhrUhr


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