Einzeltest: Garmin Edge 200

  • Stefan Frey
 • Publiziert vor 9 Jahren

Der Edge 200 beschränkt sich aufs Wesentliche. Aufgezeichnete Touren können im Netz ausgewertet werden.

Das GPS-Signal ist zwar schnell gefunden, eine Kartenansicht hat der Edge 200 aber nicht. Lediglich eine Linie zeigt den Routen-Verlauf. Herz- und Trittfrequenzgeräte lassen sich mit dem kleinen GPS-Gerät nicht koppeln. Es bleiben die klassischen Geschwindigkeits- und Höhenfunktionen.


Funktion ****
Ausstattung ***

(max. 6 Sterne)


PLUS dank GPS, kein Sensor am Bike nötig; intuitive Bedienung
MINUS reduzierte Funktionen; erschwerte Navigation


Preis 149 Euro
Gewicht 58 Gramm
Info www.garmin.com

Themen: EdgeEinzeltestGarmin


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