Advertorial Salzburger Land 2017: E-Biken im Salzburger Land Advertorial Salzburger Land 2017: E-Biken im Salzburger Land

Advertorial: E-Mountainbiken im Salzburger Land

Mit dem E-Mountainbike von Alm zu Alm

Lisi Hager am 10.07.2017

Höher, weiter, entspannter: Mit modernen E-Mountainbikes Berge und Täler der Region Hochkönig und des Salzburger Saalachtales erobern. Eine buchstäbliche Horizonterweiterung für Biker jeden Niveaus.

Früher hätte es das nicht gegeben: Sonnenaufgangstour zur Alm, dann grenzüberschreitende Runde entlang von fließenden und stehenden Gewässern, anschließend abendliches Cruisen über Wiesen und Weiden – und das alles an einem Tag, ohne Auto und ohne nun, beim Abendessen, vor Müdigkeit und Erschöpfung zusammenzubrechen. Im Gegenteil: Wir sitzen quietschvergnügt und voller Tatendrang, was unseren restlichen Urlaub betrifft, gemeinsam um den Tisch. Unsere Köpfe sind voll mit herrlichen Bildern von sanften Grashügeln und stolzen Gipfeln, wilden Wassern und lieblichen Seen, geheimnisvollen Mooren und kitschigem Licht. Unsere Beine sind schwer, denn sie haben Beachtliches geleistet. Aber sie geben noch lange nicht auf.

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Auf dem Weg zur Wastlhöhe: unten urige Dörfer, oben herrliche Natur.

E-Bike heißt das Zauberwort, das uns heute schon in aller Herrgottsfrühe auf den Berg, danach an den See und zum Abschluss noch ins Moor beamte. Und zwar dermaßen entspannt und leichtfüßig, dass uns gleichzeitig mehr Zeit und Muße denn je blieb, stehenzubleiben, Fotos zu machen und die wunderbaren Eindrücke wirken zu lassen.
Bereits den dritten Tag in Folge genießen wir die schöne neue Welt, die uns das stromgestützte Radeln auf vollwertigen Mountainbikes eröffnet – erst in der Region Hochkönig, inmitten des Salzburger Landes am Fuße des 2941 m hohen, sagenumwobenen Hauptgipfels der Berchtesgadener Alpen; nun in der nördlichsten Ecke des Pinzgaus, dem gleich hinter der bayerischen Grenze gelegenen Salzburger Saalachtal.

Da wie dort gehören Verleihstellen mit hochwertigen E-MTBs ebenso zum selbstverständlichen Service wie ein dichtes Netz an Ladestationen bis hinauf zu den Almen, geführte Touren und beschilderte Strecken. Um den Bewegungsradius ihrer bikenden Gäste noch weiter zu erhöhen, bieten beide Destinationen – und übrigens auch etliche andere mehr, Beispiel Wagrain-Kleinarl, Wildkogel Arena oder Saalbach Hinterglemm – zudem erweiterte Aufstiegshilfen und Rückholservices per Seilbahn, Bus oder Taxi an.

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E-Tankstelle: Auf der ii-Tour über die Wastlhöhe mit über 110 km und 5000 Höhenmetern muss der Akku öfter mal an die Ladestation. Die gibt es im Salzburger Saalachtal bis hinauf zu dem Almen. 

E-Biken heißt: Bei deutlich reduzierter Schinderei die herrliche Bergwelt des Salzburger Landes in vollen Zügen genießen!

Fast 30 extra ausgewiesene Routen für E-Biker warten am Hochkönig. Eines der Aushängeschilder ist die ii-Tour über rund 110 km und 5000 Höhenmeter mit der Wastlhöhe (1750 m) als höchstem Punkt – symptomatisch für das hier so typische Radeln von Alm zu Alm und Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt: Auf einem durch sanft gewellte Wiesen führenden Karrenweg wie auf grüne Wolken gebettet, genießen wir einen gigantischen Rundblick auf die herrlichen Felsformationen der Hohen Tauern, Leoganger Steinberge und des Steinernen Meeres. Und über all dem thront majestätisch und unverrückbar der Namensgeber der Region.

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Der pure Genuss: entspanntes Cruisen über die Loferer Alm.

Nicht minder abwechslungsreich präsentiert sich uns sodann das Salzburger Saalachtal. Fast 100 motorisierte Leih-Räder, 24 Ladestationen und 480 km beschilderte Mountainbike-Strecken locken speziell E-Biker an diesen wahrhaft privilegierten Logenplatz der Natur. So haben wir die Wahl aus unzähligen Möglichkeiten: liebliche Waldwege im Tal, knackige Forststraßen bis in luftige Höhen oder der neue Trail vom Wetterkreuz talwärts; die ganz eigene Stimmung im einsamen Heutaler Hochmoor, mit der kräfteschonenden Bergbahn auf die Loferer Alm oder zur herzhaften Jause auf die belebte Litzlalm.

Schmucke Dorfplätze, liebliche Wälder, wildromantische Klammen, weite Almwiesen, hölzerne Gipfelkreuze – wir bekommen wahrlich viel zu sehen. Hätten wir all das auch nur mit unserer Beine Muskelkraft, nicht unterstützt von 250 Watt, entdeckt? Zweifelsfrei. Allerdings nicht dermaßen entspannt und binnen eines einzigen Kurzurlaubs …


Urig & gut: Bauernherbst Hochkönig

E-Biken bedeutet Genießen: regionale Kulinarik, authentische Almwirtschaft, intakte Natur. Wo und wann ginge das besser, als im Rahmen des Bauernherbstes in der Region Hochkönig?

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Die Almabtriebe sind unbestrittene Höhepunkte des Bauernherbstes in der Region Hochkönig.

Wenn die Sensen durchs kniehohe Gras schneiden, Heumandln Dirndl tragen und beim Hoagaschtn nur das Beste von Hirsch und Gams auf den Tisch kommt, dann ist wieder Bauernherbst in Mühlbach, Dienten und Maria Alm. Seit 1995 wird im Rahmen dieses Brauchtumsfestes alljährlich die lebendige Salzburger Bauernkultur gefeiert. Landesweit bringen Umzüge, Kulinarikwanderungen, Kunsthandwerkkurse, Tanzlmusi uvm. Einheimischen wie Gästen die regionalen Traditionen und Besonderheiten näher.

"Nach der Bike-Tour umso besser: Jägerjause, Gamsgulasch und Wild-Barbecue."

Hochkönig Wildwochen

In der Region Hochkönig stehen Almabtriebe, Brotbacken, Kas‘n, Schnapsbrennen, Sternwanderungen, Bauernmärkte, Tracht und Schafischö, die gesellige Verabschiedung der Schafe von ihren Sommerweiden, am Programm. Besonders bekannt ist der Bauernherbst am Hochkönig jedoch für seine Wildwochen. Bei Gamsknödel, Rehragout und Hirsch aus dem Smoker dreht sich nicht nur kulinarisch alles rund um Wald und Wild. Themenwanderungen, Schießübungen, Almmessen und Besichtigungstouren gestatten auch interessante Einblicke in die Welt der Jagd. www.hochkoenig.at

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Ebenfalls sehrt beliebt bei der Almeinkehr sind Pofesen.

Programmvorschau Bauernherbst Hochkönig

29. August 2017 9. Maria Almer Knödelfest
3. September 2017 Bauernherbstfest Mühlbach
9. September 2017 Bauernherbstfest in Hinterthal
16. September 2017 Bauernherbstfest Maria Alm
24. September – 1. Oktober 2017 Bauernherbstfestwoche in Dienten


Natur pur im Salzburger Saalachtal: E-MTB-Routen durchs Heutal

Wo einst Schmuggler verkehrten und heute Schmetterlinge schwirren, sind auch E-Biker willkommene Besucher. Von Hochmoor bis Wasserfall lockt sie das Heutal bei Unken mit üppiger Natur.

Im Winter familiäres Skigebiet und Langlauf-Refugium, fasziniert die nordwestlichste Ecke der Tourismusregion Salzburger Saalachtal im Sommer nicht nur als Ausgangspunkt für schöne Bergtouren. Das auf 1.000 m gelegene Hochtal samt dem geheimnisvollen "Mäander Hochmoor" begeistert mit seinen Orchideen und seltenen Blumen auch Botaniker. Schmetterlingskundler erfreuen sich an so seltenen Arten wie Hochmoorgelbling oder Randring-Perlmutterfalter. Und Schmuggler nutzten einst die wildromantischen Wege durch Schluchten, Klammen und Wasserfälle, um ihre Waren vom deutschen Ruhpolding ins österreichische Unken zu bringen.

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Erschlossen wird das Heutal durch eine moderat ansteigende Straße aus dem Osten. Einen empfehlenswerten Zwischenstopp im Ortsteil Gföll markiert dabei der Schaukräutergarten Lutzbauer samt Buschenschank. Im weiten Trogtal sodann die sprichwörtliche Qual der Wahl: Ganz entschleunigt sich im Gasthof die Sonne auf den Bauch scheinen lassen? Sportlich über die Wildalm retour nach Unken? Oder gar ambitioniert die Steinplatte (1869 m) in Waidring in Angriff nehmen?

So oder so: Ein Abstecher zum Staubfall, der mit Donnern und Tosen rund 200 Meter in die Tiefe stürzt und auf schmaler Holztreppe halbwegs trocken durchschritten (!) wird, darf – trotz einiger kurzer Schiebepassagen – nicht fehlen.

Tipp: Krauterhof Lutzbauer
in Unken, Ortsteil Gföll, mit Schaukräutergarten, Mostbuschenschank und Bauernladen. Führungen jeden Sonntag, 10.00 Uhr (Anmeldung erforderlich). www.lutzbauer.at

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Besuch im Kräutergarten

E-MTB-Routen durchs Heutal:

  • Steinplattenrunde, 50 km/1.421 hm
  • Unken – Winklmoosalm – Wildalm – Unken, 37 km/1.086 hm

Mehr E-MTB-Routen im Salzburger Saalachtal auf www.lofer.com
 

Lisi Hager am 10.07.2017
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