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Bikepark-Test: Todtnau (Deutschland)

Bikepark Todtnau im großen Vergleichstest

Laurin Lehner am 04.01.2016

Der Park liegt mitten im Schwarzwald und ist für seine Downhill-Abfahrt bekannt. Hier trainiert auch Local Marcus Klausmann regelmäßig.

Die meisten Besucher kommen für die Downhill-Abfahrt. Per Sessellift geht es 500 Höhenmeter nach oben. Es gibt zwei Strecken. Eine Downhill- und eine Freeride-Strecke. Auf dem Downhill will man nur mit dem Bigbike fahren. Denn die Strecke ist schroff und verblockt. Steilabfahrten, Wurzelteppiche, Steinstufen und Schieferplatten machen die Abfahrt zu einer Herausforderung. Versierte Downhiller lieben das. Parkneulinge und selbst viele Einsteiger sollten sich langsam rantasten. Die Freeride-Strecke Wildride führt dagegen zahm Richtung Talstation. Hier hat sich in den letzten Jahren etwas getan. Mit vielen Table-Sprüngen, Anliegern und Kurven-Kombis wurde der Wildride aufgewertet. Ganz nett, besonders für Parkneulinge und Familien. Park-Freerider finden jedoch woanders mehr Bespaßung.

Fazit Die Downhill-Strecke in Todtnau hat zu Recht ihren Fanclub. Für Familien und Parkneulinge bleibt allerdings nur der Wildride.

PLUS  Rassige Downhill-Strecke, anfängerfreundlich
MINUS Teuer, zu wenig Freeride-Features

Streckenanzahl 2
Lift 2er-Sessellift
Saisonbeginn April
Infos www.bikepark-todtnau.de
Bike-Verleih Ja
Preis 24 Euro (fünf Abfahrten)

Bikepark-Test: Todtnau (Deutschland)

Bikepark-Test: Todtnau (Deutschland)
Die Note spiegelt den Gesamteindruck des Parks wider und kann nur eine grobe Orientierung liefern. 

Bikepark-Test: Todtnau (Deutschland)

Bikepark-Test: Todtnau (Deutschland)

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Laurin Lehner am 04.01.2016
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