Helmlampen 2013 im Test Helmlampen 2013 im Test

Test 2013: MTB-Helmlampen

Helmlampen-Test: Acht Leuchten bis 320 Euro

Stefan Frey am 14.11.2013

Die Flutlichter mancher Hersteller sprengen gewaltige Löcher in die Geldbeutel. Wir wollten wissen, ob man auch günstiger nachts Biken kann. Im Test: acht Trail-taugliche Helmlampen bis 320 Euro.

Betty heißt der Star der Nacht. Kein Stern strahlt heller. Wo Betty auftaucht, drängt sie die Konkurrenz in den Schatten. Wer würde nicht gerne eine Nacht mit ihr verbringen, sich in ihrem Glanz sonnen. Doch für die meisten von uns bleibt Betty nur ein Traum. Zu erlesen, zu exklusiv, unbezahlbar. Die üppig dimensionierten 4500 Lumen ihres Spitzenmodells lässt sich Lupine gut bezahlen: Die Mindest-Investition beträgt 800 Euro. Wer sich das nicht leisten kann, muss sich ein kleineres Sternchen suchen. Doch kein Problem. Schon ab 135 Euro versprechen "Sparflammen" nächtliches Bike-Vergnügen. Insgesamt haben wir acht Mittelklasse-Modelle aufgetan, die für maximal 320 Euro die Nacht zum Tag machen wollen. Ob man auch mit der zweiten Garde Spaß auf dunklen Trails haben kann?

Diese günstigen MTB-Helmlampen finden Sie im BIKE-Test:

  • Aim Sun Storm I (199 Euro)
  • Hope R4 LED Vision (319 Euro)
  • Light & Motion Stella 500 (199 Euro)
  • Lupine Piko 4 (289 Euro)
  • Motionlights Nimo 11 (299 Euro)
  • MyTinySun Head 1000 Pro (284 Euro)
  • Natural Shine Half Egg NG-Pico (135 Euro)
  • Sigma Power LED Evo Pro X (184,95 Euro)

Wir haben diese Modelle intensiven Praxis- und aufwändigen Labortests unterzogen, die Test-Ergebnisse finden Sie unten im PDF-Download.

BIKE ist auch als Digital-Ausgabe erhältlich.

Stefan Frey am 14.11.2013
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