Moderne Trainings-Computer zeichnen vom GPS-Track bis zur Wattleistung alles auf, was ambitionierte Biker zum Training brauchen. Sechs GPS-Computer und zwei klassische mit Radsensoren im Test.
Test: Fahrradcomputer

Der britische Geheimdienst ist ein Haufen Anfänger gegen die aktuellen Trainingscomputer. Die wissen einfach alles über Sie. Ob Geschwindigkeit, gefahrene Strecke, erkämpfte Höhenmeter, überhöhter Puls oder zu geringe Trittfrequenz, nichts bleibt den handlichen Spitzeln verborgen. Sechs der acht getesteten Geräte verfügen zudem über die ANT+ Verschlüsselung und können somit mit Leistungsmesssensoren gekoppelt werden. Damit wird die Trainingssteuerung zum Kinderspiel. Oder etwa doch nicht?

Die Funktionsvielfalt dieser Geräte kann einen zu Beginn schon etwas einschüchtern und sorgt garantiert für einige Stunden ratloses Stirnrunzeln. Vor dem Kauf sollten Sie sich daher gut überlegen, welche Funktionen Sie wirklich brauchen. Unser Test hilft Ihnen dabei.

Folgende Trainings-Computer haben wir getestet:

Bryton Rider 40 – 254,99 Euro – www.paul-lange.de

© Daniel Simon Bryton Rider 40

CycleOps Joule GPS – 269,99 Euro – www.cycleops.com

© Daniel Simon CycleOps Joule GPS

Garmin Edge 500 – 229 Euro – www.garmin.com/de-DE

© Daniel Simon Garmin Edge 500

Mio Cyclo 105 HC – 209 Euro – eu.mio.com

© Daniel Simon Mio Cyclo 105 HC

O-Synce Navi2Coach – 199,90 Euro – www.o-synce.de

© Daniel Simon O-Synce Navi2Coach

Polar CS 500 + Cad – 239,95 Euro – www.polar-deutschland.de

© Daniel Simon Polar CS 500 + Cad

Sigma ROX 9.1 – 199 Euro – www.sigmasport.com

© Daniel Simon Sigma ROX 9.1

Timex Cycle Trainer 2.0 – 259 Euro – www.timex.com

© Daniel Simon Timex Cycle Trainer 2.0

Den kompletten Test der Hochleistungs-Trainingscomputer finden Sie unten im PDF-Download.

Stefan Frey am 22.02.2013