Rob J hat sich viele Gedanken gemacht, was alles in einem Rucksack stecken sollte. Jetzt steht sein „Fun-Pack“ immer Gewehr bei Fuß – egal, ob für das große Abenteuer oder die kleine Bike-Runde.
© Wolfgang Watzke So sieht der Inhalt von Rob Js Freeride-Rucksack auf Tour aus.
  1. Freeride-Rucksack mit eingebautem Rückenschutz, ca. 100 €
     
  2. Taschenlampe: für knifflige Reparaturen und alle Fälle.
     
  3. Mini-Tool: unbedingt mit den Schrauben am Bike abgleichen!
     
  4. Dämpferpumpe: natürlich nur, wer sie braucht.
     
  5. Flickset: aus Opas Reiserad geklaut.
     
  6. Reifenheber: für zarte Hände oder sperrige Mäntel.
     
  7. Trillerpfeife: zum Spaß, für Notfälle, gegen Bären.
     
  8. Handy: für präzise Notrufe oder spontane Sehnsüchte.
     
  9. Leatherman-Multitool: für komplizierte Operationen
     
  10. Nippelspanner: macht den Achter wieder grade.
     
  11. Kabelbinder: für spontane Verbindungen.
     
  12. Energieriegel: für den überraschenden Hunger.
     
  13. Kamera: für spontane Heldentaten.
     
  14. Schläuche: fehlen sie, kommt garantiert der Plattfuß.
     
  15. Pumpe: des Radlers Lieblingsutensil.
     
  16. Regenjacke: im Hochgebirge überlebensnotwendig.
     
  17. Erste-Hilfe-Set: am besten vorher ein bisschen damit üben.
     
  18. Klappspaten: für sanfte Geländemanipulationen.
BIKE Magazin am 16.03.2012
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