Welcher Durchmesser ist für wen optimal? Und warum? BIKE untersucht eine Zone zwischen Wissenschaft und Philosophie.

Seit Jahrzehnten wird alles am Bike leichter. Oder wurde, denn Bauteile dürfen im Interesse besserer Fahrbarkeit wieder zulegen. Lenker- oder Reifenbreiten etwa. Und vor allem Laufradgrößen. Immer mehr 29er planieren die Wälder, was Tränen der Entrüstung in die Augen der Traditionalisten, solche des Entzückens in die der Fortschrittsjünger treibt. 26, 29, eine Welt, zwei Lager – bis 2012. Denn neuerdings soll 650B das Gute von 26 und 29 vereinen. Mit Erfolg?

BIKE nutzte einmal mehr modernste 2DMesstechnik, um die Auswirkungen der drei Laufradkonzepte zu vergleichen: Redakteur Peter Nilges trieb dazu drei identisch ausgestattete Scott-Scale-Hardtails (vgl. S. 43) über einen Parcours aus Einzelprüfungen. Er tat dies bemerkenswert konstant, was nicht nur Vergleiche der Sektionszeiten, Kurvengeschwindigkeiten, Querbeschleunigungen und Sprint-Vermögen ermöglichte, sondern auch der Erschütterungen, die Mensch und Maschine maximal wie durchschnittlich durchrütteln. Mit durchaus erstaunlichen Ergebnissen – woran liegt’s?

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Jörg Schüller am 15.01.2013