Tom Ritchey Tom Ritchey

Interview mit Tom Ritchey - einer Legende des Bike-Sports

Tom Ritchey – ein Leben fürs Mountainbiken

Henri Lesewitz am 16.07.2017

Die Geschichte des Mountainbikens scheint auserzählt. Was vor allem daran liegt, dass Tom Ritchey lieber biken geht, als Interviews zu geben. Jetzt redet er Klartext.

Runde Jahrestage sind für Journalisten stets ein willkommener Grund, um mit dem Jubilar ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen. Im Fall von Tom Ritchey bot sich jetzt gleich doppelt Gelegenheit: 40 Jahre Mountainbiken sowie Ritcheys 60. Geburtstag. Doch zur Überraschung unseres Autors zeigte sich der MTB-Pionier nicht sonderlich in Feierlaune. Zumindest, was die Geburtsstunde des Bike-Sports anbelangt. Ritchey erzählt mit tiefer, ruhiger Stimme. Doch irgendwas scheint in ihm zu gären. Und tatsächlich: Als es darum geht, wer das Mountainbiken denn nun erfunden hat, bricht es aus ihm heraus. Offen und ungefiltert wie nie spricht Ritchey über die Anfänge des Sports und die seiner Meinung nach ungerechtfertigte Ikonisierung seines ehemaligen Geschäftspartners Gary Fisher, der sich gerne als Erfinder des Mountain­bikens präsentiert. Ritchey zeigt Fotos und alte Dokumente. Es ist ihm wichtig zu beweisen, dass seine Story kein hohles Geplaudere ist.

Am 21. Oktober wurde in der MTB Hall of Fame in Fairfax 40 Jahre mountainbiken zelebriert. Charlie Kelly, Joe Breeze und viele aus der alten Clunker-Clique waren da. Du nicht. Warum?
Ehrlich gesagt, ich hatte anderes vor – und das Datum hat auch keine große Bedeutung für mich. Die Entscheidung, das Repack-Rennen vom 21. Oktober 1976 als Geburtsstunde des Mountainbikens festzulegen, war mehr oder weniger eine interne Sache vom Bicycle-Museum, in dem sich die Hall of Fame befindet. Ich wusste davon nichts, und sie haben mich dazu auch nicht gefragt. Das Museum ist eng verknüpft mit Marin County und der Gruppe, die damals das Repack-Rennen organisierte. Gary Fisher, Joe Breeze, Charlie Kelly. All die Namen, die heute mit der Erfindung des Mountainbikens in Verbindung gebracht werden. Ob es richtig ist, ein Datum für die Entstehung festzulegen, ist aus meiner Sicht schwer zu sagen. Es ist eben ihre Geschichte, und für sie fühlt es sich wahrscheinlich richtig an. Für mich ist das Repack-Rennen nicht die Geburtsstunde des Bikens.

Tom Ritchey

"Gary, Charlie, Grateful Dead und das alles – es hatte nichts mit mir zu tun. Ich war kein Teil der Hippie-Bewegung."

Wie bitte? Das würde ja heißen, dass die Geschichte des Bikens neu geschrieben werden muss.
Die Repacker-Szene war eine sehr, sehr enge Gemeinschaft. Ich hatte wahrscheinlich die weiteste Anreise von allen, wenn ich sie besuchte, obwohl ich nur 50 Meilen entfernt wohnte. Alle fuhren geschlossen mit dem Pickup hoch auf den Berg und bombten dann bergab. Mit Zeitnahme. Das war’s. Die Ballooners, Mongrels, Clunker – oder wie sie ihre bleischweren Bikes auch immer nannten – waren reine Downhiller, anfangs noch Singlespeed. Einmal bin ich mitgefahren. Ich hatte kein Bike und habe mir eins von einer Fotografin geliehen. Der Lenker verzog sich gleich beim ersten Stoß, den ich abbekam. Diese Bikes waren für mich total uninteressant. Ich wollte überall fahren, Cross Country. Hoch und runter. Charlie Kelly, der die Repack-Rennen mitorganisierte, war ein Journalist und erzählte gerne Geschichten. Er hielt die Rennen fest, schrieb Artikel drüber. Wilde Jungs in Jeans fliegen den Mount Tamalpais runter. Das machte die Repack-Story sexy. Doch der Dirt Club Cupertino Riders hatte schon Jahre vorher Ähnliches veranstaltet. Nur eben ohne Zeitnahme und ohne Stories drüber zu verbreiten. Ich persönlich hatte weder Interesse an dem, was die Cupertino Riders veranstalteten, noch an dem, was die Jungs in Marin taten. Mich reizten Abenteuer-Touren durch die Wildness.

Wenn nicht das Repack-Rennen, was markiert für Dich dann die Geburtsstunde des Mountainbikens? Zeitzeugen berichten, dass Du an der Entstehung des Sports rege beteiligt warst.
Aus meiner Sicht gab es keine Geburtsstunde, die man mit einem Datum versehen könnte. Viel mehr war es eine Entwicklung aus verschiedenen Kreisen. Es ist mir vor allem wichtig zu betonen, dass es schon vor den Repack-Rennen eine Offroad-Kultur gab. Es gab damals viele Leute, die sich mit den Ballooners beschäftigten. Aber es gab niemanden mit meinem Wissen und meiner Erfahrung, der tatsächlich ein spezielles, neues Bike erschaffen konnte. Okay, außer Joe (Breeze/Anm. d. Red.). Aber sein Rad ging eben in die Downhill-Richtung. Ich dagegen wollte ein leichtes High-Performance-Bike. Ich hatte mich schon in den frühen 70ern mit Rahmenbau beschäftigt, sogar mit Fillet Brazing. Mir war aber klar, dass es diesmal nicht nur um einen Rahmen ging, sondern um ein Rundum-Paket. Also entwickelte ich auch Vorbau, Gabel, Sattelstütze und Tretlager. Das alles ging weit über den Rahmenbau hinaus. All die vielen Details, in denen sich mein Rad von dem unterschied, was es bis dahin gab – und was es viel, viel leichter machte. Es war eine völlig andere Kategorie. Dennoch hatte es jahrelang keinen Namen, obwohl es schon verkauft wurde. Manche sagten Ritchey-Ballooner, andere Ritchey-Clunker. Eines Tages kam einer in einen Shop – so wurde es mir erzählt – zeigte auf mein Bike im Verkaufsraum und sagte: "Hey, das ist ein Mountainbike." Und ja, das passte gut zu dem, was es repräsentierte. Ab da hieß es "Ritchey Mountainbike". Der Begriff war Teil meines Markennamens. Schade, dass ich ihn damals nicht habe schützen lassen.

Fotostrecke: Tom Ritchey – ein Leben fürs Mountainbiken

Den Geschichtsbüchern nach hat Gary Fisher eines Deiner ersten Mountainbikes gekauft, um dann zusammen mit Charlie Kelly mit Bikes zu handeln, die sie bei Dir in Auftrag gegeben haben. Der Name Mountainbike war ihr Firmenname, weswegen Fisher heute als Ur-Vater des Mountainbikens gilt, auch laut Wikipedia. Zu unrecht?
Gary hat mich nie wirklich damit beauftragt, Bikes zu bauen. Er rief mich an, nachdem sich Joe bei mir ein Tandem für eine Tour durch die USA bestellt hatte. Er sagte: "Hey, wenn Du ein Bike für Dich baust, könntest Du dann noch eins für mich mit machen?" Ich sagte: "Okay!" Ich habe ihm nicht mal gleich Bescheid gegeben, als es fertig war. Irgendwann kam er vorbei und holte es ab. Ich erzählte ihm, dass ich noch ein Drittes gebaut hätte, und ob er jemanden kenne, der es kaufen wolle. Er fand sofort einen Käufer. Und weil er so begeistert von seinem Bike war, dass damals noch nicht "Mountainbike" hieß", meinte er, dass er sicher noch mehr verkaufen könne. Also baute ich zehn Weitere. Zu der Zeit dachten Gary und Charlie darüber nach, ein Geschäft aufzuziehen, was sie dann auch taten. Ich baute die Rahmen für die Bikes, wartete jedoch auf die Bezahlung. Der Grund für unsere Trennung in Kurzform: Ich war ein junger Vater, der gerade ein Haus baute. Ich brauchte das Geld. Deshalb investierte ich all meine Zeit und Energie in die Entwicklung des Mountainbikes. Ich war kein guter Geschäftsmann, aber Gary und Charlie konnten ebenso wenig ein Geschäft führen. Ich entschied mich schließlich, nicht all meine Eier in ihren Korb zu legen, um es mal so zu formulieren. Kurzum: Ich wollte nicht mehr ihr Partner sein. Es war eine kurze Kooperation von etwa drei Jahren.

Ist Gary Fisher also der Erfinder des Mountainbikes, oder nicht?
Nein, weil es keinen Erfinder gab. Rückblickend waren wir alle – inklusive Joe Breeze und vielen mehr – die Pioniere. Keiner darf sich aber als Erfinder darstellen. Ich habe ja eben die Geschichte erzählt, wo ein Typ in einem Shop auf mein Rad zeigte und es "Mountainbike" nannte. Gary und Charlie haben das damals sofort realisiert. Sie machten mir den Vorschlag, das Rad Ritchey Mountainbike zu taufen. Es war ein echtes, von Grund auf entwickeltes Cross-Country-Bike. Und davor – das ist meine Meinung, meine Perspektive – gab es nur Downhill-Maschinen. Zu schwer, nicht robust genug – und deswegen viel zu limitiert im Einsatzbereich.

Diese Geschichte ist kaum bekannt. Wie wichtig ist Dir Dein Platz in den Geschichtsbüchern?
Nicht wirklich wichtig. Ich höre die Gary-Fisher-Erfinder-Geschichte seit 20 Jahren und habe nie interveniert. Wenn es nun aber um das Geburtsdatum des Mountainbikes geht, ist es an der Zeit, einige Fakten ins richtige Licht zu rücken. Mir geht es in erster Linie darum, ein erfolgreiches Unternehmen zu führen und für meine Familie da zu sein. Gary und Charlie, Grateful Dead und all das – es hatte nichts mit mir zu tun. Ich war kein Teil der Rock-’n’-Roll- oder Hippie-Bewegung. Ich hörte gerne Musik, aber damals hing Musik immer mit Drogen zusammen. Und ich war total gegen Drogen. Meine Droge war das Radfahren. Ich wollte nicht, dass mein Körper von irgendeiner Substanz gesteuert wird. Ich wollte selbst steuern und das Rad-High erleben. Jeder hat seine Geschichte. Charlie, Joe, Gary. Und ich natürlich auch.

Tom Ritchey

In der Werbeanzeige von 1982 taucht schließlich der Begriff Mountainbike auf. Der Text warnt die Konkurrenz: "Unsere Erfahrung kann nicht kopiert werden."

Es scheint offenbar vor allem um die Frage zu gehen, wie man den Begriff Mountainbiken rückblickend definiert.
Für mich ist das eine ganz individuelle Geschichte. Marin County ist nicht dicht besiedelt. Mein Hinterhof war absolute Wildnis. Wer sich hier verlief, konnte sterben. Meine Herausforderungen waren dadurch andere. Ich bin mit dem Cross-Rad zehnstündige Abenteuer-Touren durchs Nichts gefahren. Das war die Ausgangslage, als ich begann, ein Bike zu konstruieren. Für mich ist die Grundidee des Mountainbikens eng mit dem Backpacking verbunden, mit dem Abenteuergedanken. 1977 wollte ich den John-Muir-Trail in fünf Tagen marschieren. Keiner hatte es zuvor unter sieben Tagen geschafft. Es setzte sich die Idee in meinem Kopf fest, ein Rad zu entwickeln, mit dem man diese Tour schaffen konnte. Die Story kennen nur sehr wenige Leute: Der Ursprung des ersten Mountainbikes war der Gedanke, den Muir-Trail in zwei Tagen zu bezwingen. Am längsten Tag des Jahres 1980, am 21. Juni, fuhr ich los, und es bedeutete mir damals wirklich viel. Ich konnte meine Chancen nicht einschätzen. Der Teil der Sierras ist wild. Es war richtig gefährlich – die höchsten Berge der USA, und kein Weg kreuzt den anderen. Im Vergleich zu Marin County waren die Punkte, die ich für mein Bike im Kopf hatte, wirklich ernst. Es musste funktionell, verlässlich, leicht und stabil sein.

Und, wie viele Tage hast Du gebraucht?
Nach 30 Meilen traf ich einen Backcountry-Ranger auf einem Pferd. Er verhaftete mich erst einmal. Na ja, mehr oder weniger. Damals gab es noch keine Bike-Regeln, aber er regte sich furchtbar auf, dass ich mit einem mechanischen Vehikel unterwegs war. Er steckte es in dieselbe Kategorie wie Autos und Motorrädern. So landete ich im Yosemite Valley vor Gericht wegen Verstoßes gegen den Wilderness Act. Diese Verhandlung führte schließlich zur Neuformulierung der Regeln. Seit 1980 gibt es Nationalparkregeln zur Benutzung von Rädern. Wie auch immer: Die Geschichte verdeutlicht, dass es mir vor allem um Erlebnisse in der Natur ging. Um Abenteuer. Um Cross Country. Ich baute Bikes für mich, und es folgten Bikes für Freunde, die dafür bezahlten. Ich bin also eher versehentlich Geschäftsmann geworden (lacht). Irgendwann wurde mir dann klar, dass ich nicht nur Hunderte Rahmen bauen, sondern mich auch als Komponentenhersteller entwickeln konnte.

Es ist verblüffend, mit welcher Präzision sich Ritchey an Jahrzehnte zurückliegende Ereignisse erinnert. Weil ihm jedes Detail wichtig ist, schickt er später noch fünf Sound-Datein, in denen er ausführlich über seine Anfänge als Rahmenbauer spricht. Sein damaliger Wohnort Palo Alto, sein fahrradverrückter Vater sowie die Aufbruchstimmung der Siebzigerjahre spielen in den Ausführungen eine zentrale Rolle. Die Gegend um Palo Alto sei voll mit Leuten gewesen, die keine Hemmungen hatten zu experimentieren, schwärmt Ritchey. Er sei in diese kreative Welt hineingeboren worden.

Wie hast Du gelernt, Rahmen zu bauen?
Mein Vater war Ingenieur, den es immer in die Natur zog. Er hat mich in die Outdoor-Welt ebenso eingeführt wie in die Ingenieurswelt. Meine frühesten Kindheitserinnerungen sind, wie sich mein Vater aufs Rad schwingt und dann strahlend vor Freude und total verschlammt zurückkommt, während er von den Strecken abseits der befestigten, asphaltierten Wege schwärmt. Mit zwölf Jahren beschloss ich, ein Gokart zu bauen. Und weil mein Vater kein benzinbetriebenes Gokart erlaubte, schlug ich eine elektrische Variante vor. Mein Vater brachte mir das Löten bei und half mir bei den elektrischen Details, aber die Mechanik stammte komplett von mir. Mein Vater war es auch, der mir Jobst Brandt vorstellte – einen Kumpel von ihm, der als Ingenieur bei Hewlett Packard arbeitete und schon überall mit dem Rad war. Als ich Jobst traf, änderte sich mein Leben schlagartig. Ich lebte in einer eigenen, kleinen Blase, und Jobst begutachtete die Räder, die ich im Alter von 15, 16 Jahren baute. Er war sehr kritisch und machte mich auf Ingenieursfehler aufmerksam. Das hat mich enorm geprägt.

Tom Ritchey

Tom Ritchey vor seiner Garage

Was waren das für Bikes, die Du gebaut hast?
Rennräder mit den dicksten Schlauchreifen drauf, die es gab. Eine Art Cross-Räder. Bikes, die wie gemacht waren für die legendären, ausufernden "Jobst-Rides", die Jobst regelmäßig veranstaltete. Damals lernte ich auch John Finley Scott kennen. Ein Typ, der ähnlich vorausdachte wie Jobst. Er war Professor an der UC Davis, einem berühmten College in Kalifornien. Ein kleiner Kerl ohne Rennhintergrund, aber mit dem Ziel, jede Dirt Road in Kalifornien abzufahren. Und er wollte, dass ich ihm ein Bike dafür baue – ein 650b, das er Woodsy-Bike nannte. Damals ahnte noch keiner, welche wichtige Rolle dieses Rad in der Bike-Entwicklung einmal spielen würde, eben wegen der Reifengröße, die ja heute als 27,5 Zoll bekannt ist. Es gibt Bilder davon bei der Supertour, einem 1000 Meilen langen Abenteuerrennen über zehn Tage. Dieser John war es übrigens auch, der Gary und Charlie Geld lieh, damit sie ihr Geschäft aufziehen konnten.

Was war der Motor, der die Bike-Entwicklung so derart schnell vorangetrieben hat?
Der Race-Aspekt war extrem wichtig und beschleunigte die Entwicklung enorm. Ich war einer der Vorreiter mit meinem eigenen Team. 1983 hatten wir schon nationale Meisterschaften. Die Cross-Country-Formate, ob klassisches Runden- oder Etappenrennen, entwickelten sich schnell – und ja, Downhill war manchmal Teil einer Etappe. In Crested Butte gab es ein 3-Tage-Rennen mit einer Downhill-Stage, die ich gewann. Gegen Gary und Charlie übrigens, die auch mitfuhren. Ich beherrschte durchaus das Bergabfahren. Downhill war ein Teil von Cross Country. Manche Leute setzen dieses Puzzle nicht zusammen. Aber für mich ist das ein wichtiger Teil in der Entwicklung des Mountainbikes.

Wenn Du nun zurückblickst: Wie viel hat das Biken von heute mit dem zu tun, was vor 40 Jahren in Kalifornien zelebriert wurde?
Ich bin fasziniert davon, in wie viele Kategorien und Richtungen sich der Sport entwickelt hat. Die Leute nennen es Mountainbike, aber es ist so viel mehr. Im Grunde waren die vergangenen 40 Jahre immer von einer gewissen Form des Experimentierens geprägt. Folge keinen Regeln, sondern denke Dinge neu. Dieser Geist trieb uns auch damals schon an. Alles ist immer in Bewegung – aber heute geht es immens schnell. Die Industrie scheint gerade über ihre eigenen Füße zu stolpern. Über selbst auferlegte Produktzyklen und all das. Eigentlich sollte der Kunde vorgeben, wie die Industrie zu funktionieren hat. Vielleicht ist das der wichtigste Punkt: Ich sehe mich als Konsument. Wenn ich etwas will, dann mache ich es. Aber ich will mir von der Industrie nichts diktieren lassen. Meine Firma gibt es jetzt seit über 40 Jahren. Ich glaube, Ritchey ist die älteste amerikanische Radfirma, die noch ihrem Gründer gehört. Und ich bin immer noch für jedes Produkt-Design zuständig. Das Mountainbike war ein wichtiger Meilenstein für mich. Es hat so viele Dinge zusammengebracht und auf ein völlig neues Niveau gehievt.


 

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Henri Lesewitz am 16.07.2017
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