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Eurobike 2017: KTM Prowler

Ab ins Abenteuer: KTM zeigt AM-Alleskönner

Florentin Vesenbeckh am 03.09.2017

Irgendwo zwischen Enduro und All Mountain soll sich das neue Prowler von KTM ansiedeln. 150 Millimeter Federweg gepaart mit 29er-Laufrädern: Der Österreicher schreit nach alpinen Abenteuern.

In den letzten Jahren hat sich KTM nicht gerade mit federwegsstarken Mountainbikes einen Namen gemacht. Jetzt geben die Österreicher im abfahrtsorientierten Segment Gas: Mit 150 Millimetern Federweg, 29er-Laufrädern, leichtem Carbonrahmen und moderner Geometrie schleicht sich das Prowler in die Lücke zwischen All Mountain und Enduro. Das Serienbike soll bei einem Komplettgewicht von knapp über 12 Kilo landen.

KTM Prowler

Interne Zugverlegung, schicke Linienführung: Der Carbonrahmen des KTM Prowler. Angepeiltes Rahmengewicht: 2200 Gramm.

KTM Prowler

Ausschließlich einfach: Auf die Möglichkeit einer Umwerfermontage vezichtet KTM beim Prowler.

KTM Prowler

An den Bikes mit weniger Federweg verzichtet KTM auf ein Horst Link - bei dem 150er-Chassis des Prowler nicht.

2018 wird es vom Prowler nur das Topmodell Prowler Sonic 12 geben, dafür müssen Interessenten 6999 Euro berappen. In den kommenden Jahren will KTM die Prowler-Modellpalette ausbauen.

KTM Prowler

Am Vorderrad sorgt eine Fox 36 für 150 Millimeter Federweg.

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Maguras MT Trail soll für ordentliche Verzögerung sorgen.

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Breite Felgen für viel Kontrolle: Die DT Swiss XM 1501-Laufräder setzen die Fat Albert-Reifen von Schwalbe gut in Szene.

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Am Cockpit kommen hauseigene KTM-Komponenten zum Einsatz.

Florentin Vesenbeckh am 03.09.2017
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